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Gründung in Deutschland

Viele zögern, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, und lassen damit die Realisierung ihres Traums ungenutzt. Dabei sind Unternehmensgründer*innen Treiber der Dynamik in Volkswirtschaften. Durch die Entwicklung und Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen generieren sie Wettbewerbsdruck, der etablierte Unternehmen zu Effizienzsteigerungen und Innovationen anregt. Darüber hinaus tragen Existenzgründungen zur regionalen Entwicklung bei, indem sie Arbeitsplätze schaffen und die soziale Integration fördern, insbesondere in strukturschwachen Gebieten. Sozioökonomdisch betrachtet tragen sie dazu bei, Einkommensquellen zu diversifizieren und die Abhängigkeit von großen Arbeitgebern zu verringern. Dies erhöht die Resilienz gegenüber wirtschaftlichen Krisen. Des Weiteren tragen sie zur Stärkung des unternehmerischen Denkens in der Bevölkerung bei. Dies hat positive Auswirkungen auf die Innovations- und Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung.


Im Jahr 2022 gründete etwa ein Fünftel der Bevölkerung in USA und Kanada, proportional etwa 7-10% mehr als in Deutschland (ein Zehntel im Jahr 2024 mit 10,9%). Gesellschaftlich akzeptierte Gründungskultur schafft positive Einstellung gegenüber Risiko und Innovation und motiviert viele zur Selbstständigkeit. Eine solche gesellschaftliche Einstellung wird auch hier in Deutschland von Gründer*innen gewünscht.


Trotz der hohen wirtschaftlichen Bedeutung von Unternehmensgründungen ist in Deutschland das Interesse an Gründungen gering. Die Gründungsakzeptanz ist oft gering, da mit einer Selbstständigkeit ein erhöhtes Risiko verbunden ist, das viele abschreckt.

Abbildung 3.1: Wahrgenommene Hindernisse von Gründungsabbrecher*innen Quelle: KfW. KfW-Gründungsmonitor 2025 – Tabellen- und Methodenband, S. 14. Internet: www.kfw.de/PDF/Download Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Gr%C3%BCndungsmonitor/KfW-Gr%C3%BCndungsmonitor-2025 Tabellen-Methodenband.pdf (Zugriff: 04.03.2026).

Abbildung 3.2: Abbruchverhältnis zwischen Planabbruch und realisierten Gründungen Quelle: KfW. KfW-Gründungsmonitor 2025 – Tabellen- und Methodenband, S. 15. Internet: www.kfw.de/PDF/Download Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Gr%C3%BCndungsmonitor/KfW-Gr%C3%BCndungsmonitor-2025 Tabellen-Methodenband.pdf (Zugriff: 04.03.2026).

Finanzierungsunsicherheit, sinkende soziale Sicherheit sowie steigende Lebenshaltungskosten mindern die Risikobereitschaft. Bürokratie, verzögerte Genehmigungen und begrenztes Kapital hemmen Gründer*innen zusätzlich.


SOHL Insights agiert als Bindeglied zwischen dem Erwecken des Gründungsinteresses und der Erschaffung der Gründungsabsicht. Es verfolgt das Ziel, der unausgesprochenen Angst finanzieller Ruine entgegenzukommen und alle Fragen rund um Finanzen, Investitionskapital, marktrelevante Produkte, Kundensegmenten, Partner zu beantworten. Im Angebot erhalten Interessierte umfassende Einblicke in die Vorstellung ihres Traumunternehmens.

 
 
 

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